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Tauftorte mit Babyschühchen aus Fondant

Tauftorte mit Babyschühchen aus Fondant


Am Wochenende würde mein Neffe getauft und ich dürfte dafür die Tauftorte backen. Meine Schwester hat sich eine blau-weiße Torte mit Babychucks aus Zuckermasse als Dekoration gewünscht. Zeit für mich, mich mit dem Thema Fondanttorte zu beschäftigen. Bis dahin hatte ich keinerlei Erfahrung mit der Verarbeitung von Fondant, aber ich kann euch sagen: es ist kein Hexenwerk! Wenn man ein paar Dinge beachtet und noch ein wenig Geschick hat, dann ist alles gut machbar. Um die Tauftorte nicht zu versemmeln und mir zusätzlichen Stress zu ersparen, habe ich natürlich eine etwas abgespeckte Probetorte gebacken. Somit war ich wenigstens schonmal mit dem Material vertraut.

Aber nun zu meiner Torte. Bei mir gab es eine Art Sachertorte, die ich außer mit Aprikosenmarmelade noch mit Ganache gefüllt habe. Ich weiss, eine echte Sachertorte wird nur mit Marmelade gefüllt, aber ich wollte lieber eine richtige Schokoladentorte mit ein wenig Creme…wenn schon mächtig, dann richtig

Nichts geht über gute Planung…

Bevor es ans backen, kneten und dekorieren geht, plant eure Tortenherstellung. Ein wenig Vorlauf braucht so eine Torte nämlich. So sah mein Plan aus:

  • Bereits am Wochenende vor der Taufe habe ich die Babychucks aus Modellierfondant hergestellt. Das ist wichtig, damit diese gut durchtrocknen und fest werden können. die Sternen und den Untersetzer, auf den ich die Schühchen platziert habe, habe ich ebenfalls schon hergestellt. Die Anleitung und Schablone für die Schühchen habe ich von hier.
  • 1. Tag: Tortenboden backen und Ganache herstellen. Über Nacht auskühlen lassen.
  • 2. Tag: Torte füllen und mit Ganache bestreichen und damit fondanttauglich machen. Nach mindestens 2 Stunden Kühlzeit die Torte mit Fondant überziehen.
  • 3. Tag: Torte verzieren.
  • 4. Tag: Verzehr der Torte. Lecker!

Das Rezept für die Sachertorte…

Grundlage ist dieses Rezept von chefkoch.de. Ich habe jedoch die 1 1/1-fache Menge in einer 26er-Springform gebacken, damit die Torte ordentlich hoch wird :-). Für eine Sachertorte hatte ich mich übrigens entschieden, da man diese gut im Voraus backen kann und sie noch besser schmeckt, wenn sie einige Tage durchzieht.

Diese Zutaten benötigt ihr für die Torte…

  • 180g Zartbitterschokolade
  • 180g Butter
  • 8 Eigelb
  • 150g Puderzucker
  • 8 Eiweiss
  • 1 Prise Salz
  • 100g Zucker
  • 120g Mehl
  • 60g Stärke
  • 2 TL Backpulver

Zum Füllen benötigt ihr außerdem Aprikosenmarmelade und eventuell Ganache. -siehe unten-

So backt ihr die Torte…

Die Schokolade zerbrechen und mit der Margarine in einem Topf bei niedriger Temperatur schmelzen. Eigelb und Puderzucker schaumig rühren. Das Schokoladengemisch abkühlen lassen und langsam zugeben. Wichtig: Schokoladengemisch abkühlen lassen, sonst gibt’s Rührei ;-).

Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen. Den Zucker portionsweise dabei zugeben.

Mehl, Stärke und Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Eischnee unter die Schokoladenmasse heben. In eine gefettete Form geben und bei 180°C Umluft 10 Minuten im spaltbreit geöffneten vorgeheizten Ofen backen. Danach den Ofen auf 140°C zurückstellen und 50 Minuten fertig backen. Warum das so ist, kann ich euch nicht sagen. Steht halt so im Rezept ;-). Den Kuchen nach dem Backen aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Mein Tipp: Um eine hubbelfreie Torte zu backen, geht folgendermaßen vor. Messe ein Stück Alufolie ab, welches einmal komplett um eure Springform herum passt. Faltet dieses der Länge nach zur Mitte und legt in die Falz ein gut befeuchtetes Stück Küchenrolle. Diese nun um die Springform herum legen und die Enden durch Zusammendrücken fixieren. Den Boden ebenfalls mit einem Stück Alufolie umwickeln. Die Alufolie mit der nassen Küchenrolle soll verhindern, dass die Form sich schnell erhitzt, was zur Folge hätte, dass der Kuchen aussen am Rand schneller backt als in innen und den Kuchen dann in der Mitte hoch drückt. Bei mir hat diese Methode gut funktioniert und der Kuchen ist schön gleichmäßig hochgebacken.

Herstellen der Ganache…

Ich habe zwei verschiedene Sorten Ganache hergestellt – eine weichere zum füllen und eine festere zum bestreichen der Torte. Es ist wichtig, diesen „Crumb Coat“ auf eure Torte aufzutragen, um Krümel auf der Außenseite zu binden, Unebenheiten auszugleichen und die Torte fondanttauglich vorzubereiten.

Diese Zutaten benötigt ihr für die Ganache zum Füllen…

  • 200g Zartbitterschokolade
  • 200ml Sahne

Anmerkung: Wenn ihr eine Ganache aus Vollmilch oder weisser Schokolade herstellen wollt, dann benötigt ihr angeblich ein anderes Verhältnis von Sahne zu Schokolade. Auf 200ml Sahne müsst ihr 300g Vollmilchschokolade oder 400g weisse Schokolade verwenden, was glaube ich an dem unterschiedlichen Kakao- und Fettanteil liegt. Nagelt mich aber darauf nicht fest. Diese Mengenangaben und Rezept habe ich von der Tortentante.

Diese Zutaten benötigt ihr für die Ganache zum Bestreichen…

  • 400g Zartbitterschokolade
  • 200 ml Sahne

Vorsichtshalber habe ich das doppelte Rezept für meine Torte hergestellt. Ich wollte nicht mit Ganache sparen und eine sehr ebenmäßige Torte herstellen und auf keinen Fall das Risiko eingehen, dass am Schluss zuwenig von der Schokoladencreme da ist. Ganache lässt sich übrigens gut einfrieren und für die nächste Torte wieder verwenden.

Anmerkung: Weisse Ganache zum Einstreichen mit 600g weisse Schokolade und 200ml Sahne und Vollmilchganache mit 500g Schokolade auf 200ml Sahne herstellen.

So stellt ihr Ganache her…

Hackt eure Schokolade mit einem Messer klein oder zerkleinert sie in einer Küchenmaschine. Kocht eure Sahne in einem Topf kurz auf und nehmt sie von der Kochplatte. Gebt die gehackte nun in die Sahne, so dass die Schokolade komplett bedeckt ist. Nach 2-3 Minuten rührt ihr mit einem Löffel die Sahne-Schokoladenmasse durch. Ich werdet merken, dass die Schokolade schon gut geschmolzen ist und sich mit der Sahne verbindet. Gut rühren bis sich die komplette Schokolade aufgelöst hat. Mit einem Schneebesen oder einem Pürierstab nochmal gut durchmixen und die Ganache anschließen über Nacht kühl stellen.

Vor Verwendung müsst ihr die Ganache rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Die Weiche Ganache zum Füllen mit einem Handrührgerät kurz aufschlagen bis diese heller und fester wird. Die Ganache zum Bestreichen nicht aufschlagen. Sollte diese zum Bestreichen zu fest sein, könnt ihr diese auch portionsweise kurz in der Mikrowelle erwärmen um sie streichfähig zu machen.

Jetzt geht’s an Füllen der Torte…

Die Torte am besten 2 Mal quer durchschneiden. Da ich keinen Tortenschneider habe, müsste ich meine Torte mit einem normalen Haushaltsfaden auseinander schneiden. Dies funktioniert ganz gut, wird aber nie so gerade wie mit einem Tortenschneider, daher werde ich mir wohl demnächst so einen zulegen. Kostete ja zum Glück auch nicht die Welt. Wenn eure Torte oben nicht gerade ist, begradigt diese. Niemand will einen unschönen Hubbel auf der Torte.

Gefüllt habe ich meine Torte mit Aprikosenmarmelade und Ganache. Die Marmelade habe ich kurz erwärmt und einen kleinen Schuss Wasser hinzugefügt, damit die Torte schön saftig wird. Wer mag kann hier auch einen Schuss Rum, Amaretto oder anderen Likör hinzufügen.

Streicht nun Aprikosenmarmelade auf euren ersten Boden, dann eine Schicht Ganache zum Füllen. Den nächsten Boden habe ich ebenfalls mit Marmelade bestrichen und dann auf den ersten Boden gesetzt. So weiterverfahren bis der letzte Boden auf die Torte gelegt worden ist. Die Torte nun am besten erstmal für 1-2 Stunden kühl stellen.

Die Torte Bestreichen…

Wie schon gesagt, müsst ihr eure Torte fondanttauglich machen. Das geht gut mit Ganache oder Buttercreme. Pure Sahne ist hingegen nicht geeignet, da diese durch den hohen Wasseranteil den Fondant aufweichen würde. Fondant besteht ja fast nur aus Zucker und Zucker zieht ja bekanntlich Wasser an.

Bestreicht eure Torte nun rund herum mit der Ganache. Am besten macht ihr dies in 2 Runden und stellt die Torte zwischendrin nochmal kühl. Hilfreich beim Bestreichen ist die Nutzung eines Drehtellers, einer Winkelpalette und einer Teigkarte. Achtet drauf, dass eure Torte schön gerade wird.

torte-mit-ganache-eingestrichen

Mein Tipp: Klebt eure Torte mit einem Klecks aus Ganache auf eine Tortenpappe, die ich ein wenig größer als eure Torte zuschneidet. Eine weitere Tortenpappe in der gleichen Größe zuschneiden und auf die Torte legen. Nun mit einer Teigkarte die Torte immer rundrum mit Ganache bestreichen, bis der Hohlraum zwischen den beiden Tortenpappen ausgefüllt ist. Ich hoffe, ihr versteht was ich mein. Zumindest erhaltet ihr so eine schön gleichmäßige und gerade Torte. Für die Oberfläche der Torte könnt ihr eine Wasserwaage verwenden, um zu schauen ob diese gerade ist. Es gibt aber auch kostenlose Wasserwaage-Apps für euer Smartphone.

Die Torte mit Fondant eindecken…

Bevor ihr eure Torte mit Fondant eindeckt, stellt diese mindestens 2 bis 3 Stunden kühl. Ihr könnt sie auch über Nacht kühl stellen. Das Thema Fondant ist sehr umfangreich, daher schreibe ich euch nur kurz auf, wie ich vorgegangen bin.

Ich habe meinen Fondant selbst hergestellt aus Marshmallows nach diesem Rezept und anschließend mit Lebensmittelfarbe eingefärbt. Pastenfarben sind hierfür am besten geeignet. Der Marshmalllowfondant ist eine kostengünstige und recht einfache Möglichkeit Fondant herzustellen. Alternativ könnt ihr ihn aber auch fertig kaufen. Von Dr. Oetker gibt es auch fertig ausgerollte Fondantdecken, diese habe ich selbst jedoch noch nicht getestet.

Rollt also euren Fondant ungefähr einen halben Zentimeter dick und rund aus. Er sollte gerade so dick sein, dass ihr noch ein wenig dehnen könnt, ohne dass er reisst.  Eure Fondantdecke sollte auch ausreichend groß sein. Nehmt diese hoch und legt sie mittig auf eure Torte. Alternativ könnt ihr sie auch auf euren Rollstab aufrollen und auf der Torte abrollen. Nehmt euren Smoother und drückt zuerst die Oberfläche der Torte mit geringem Druck fest und glättet dabei die Oberfläche. Wenn ihr keinen Smoother habt, dann bastelt euch einen aus Pappe. Das funktioniert auch. Danach mit den Händen langsam die Seiten andrücken. Sollten sich Falten bilden, dann den Fondant anheben und ein wenig ziehen. Sich so von oben nach unten arbeiten, bis der Fondant überall glatt anliegt. Den Überstand am besten mit einem Pizzaschneider oder scharfen Messer abschneiden und die Schnittkante sauber nach innen legen.

Mein Tipp: Fettet eure Arbeitsfläche und eure Hände ein wenig mit Palmin soft ein, dann klebt der Fondant nicht so arg. Bestäubt eure Arbeitsfläche und euren Rollstab mit einem 1:1 Gemisch aus Puderzucker und Stärke, welches ihr in ein dünnes Haushaltstuch gebt und zubindet. So habt ihr ein kleines „Staubsäckchen“ mit dem ihr die Arbeitsfläche und den Fondant dünn bestäuben könnt.

Zu guter letzt Torte dekorieren…

Nun ist es fast geschafft. Jetzt kommt der kreative Teil der Arbeit. Bei der Dekoration könnt ihr austoben. Klebt eure Dekoration mit Wasser oder Zuckerkleber auf eure Torte.

Ich habe mir Zuckerkleber aus 60 ml Wasser und 1/2 gestrichenen Teelöffel CMC angerührt. Ich habe Kukident Haftpulver extra stark verwendet. Dieses besteht aus reinem CMC, daher bitte nur genau dieses Haftpulver verwenden ;-). Die Dekoelemente einfach dünn damit bestreichen und kurz andrücken.

Hilfreiche Arbeitsmaterialien auf einen Blick

Interessiert ihr euch auch für Motivtorten und die Verarbreitung von Fondant? Soll ich euch mehr zu diesem Thema erzählen? Dann schreibt mir einfach in die Kommentare. Ich habe meinen Spaß daran entdeckt und werde ich Zukunft sicherlich öfter solche Torten backen. Gerne lasse ich euch an meinem Wissen teilhaben. Ich könnte auch versuchen mehr Bilder zwischendurch zu machen, auch wenn das mit den klebrigen Fingern nicht immer so einfach ist :-).

Viel Spaß beim Backen und viel Freude mit dieser !


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Über Stephi von Herzbotschaft

Stephi - liebt Cappuccino mit Herzchen und Obstsalat zum Frühstück, ist 32 Jahre alt und wohnt im Norden Bayerns, verschenkt gerne persönliche Aufmerksamkeiten und freut sich über Kommentare und Anregungen: [email protected]

8 Kommentare

  1. Ich will unbedingt mehr davon sehn… Und essen ?????

  2. Hallo Stephi Echt gut geworden Deine Torte.Lg Moni

  3. Hallo Stephi, wo hast Du die Vorlagen für die Schühchen gefunden?
    Lg Gabi

  4. Hallo Stephi,

    ich bin total begeistert von deiner Torte. Wir haben jetzt Sonntag Taufe und ich habe mir spontan überlegt das ich die gerne nachbacken würde. Ich habe einige Fragen dazu. Hoffe du beantwortest mir die Bin gerade total aufgeregt und habe sowas noch nie gemacht. Meinst du die Deko wird noch fest genug wenn ich das morgen für Sonntag mache? Wie hast du die Schleife gemacht? Auch schon eine Woche vorher? Wie hast du die Würfel gemacht? Hast du flüssige Lebensmittelfarbe genommen oder Pulver? Wie hast du den Modellierfondant gemacht oder hast du den fertig gekauft?

    Würde mich sehr über antworten freuen!

    Liebe Grüße Ann-Ka

    • Hallo Ann-Ka,

      freut mich, dass dir meine Tauftorte gefällt :-).
      Besser wäre natürlich eine längere Trocknungszeit, aber ich denke standfest ist es bestimmt auch so. Es ist ja warm und die Schühchen sollten recht schnell trocknen.
      Für die Schleife google am besten mal Schleife aus Fondant herstellen. Es gibt dazu zig Videoanleitungen. Hilft dir bestimmt weiter.

      Die Schleife habe ich erst einen Tag vorher gemacht. Leider war diese noch nicht ganz ausgetrocknet, aber es ging auch. Daher glaube ich auch, dass es mit deinen Schühchen noch klappt.

      Die Würfel sind komplett aus Fondant, also weiße Fondantwürfl geformt und dann mit Sternen, ausgeschnittenen Buchstaben und einer Umrandung verziert. Die Buchstaben habe ich einfach ausgeschnitten, da ich keine Buchstabenausstecher hatte. Damit geht es natürlich noch einfacher :-).

      Für diese Torte habe blaue Pastenfarbe von Dekoback genommen. Ich empfehle dir auf jeden Fall Pastenfarben. Pulverfarbe löst sich meist nicht richtig auf und flüssige Farbe macht den Fondant nur matschig. Auf jeden Fall sind beide nicht zu empfehlen. Hab ich ausprobiert. Spar es dir ;-).

      Meinen Fondant habe ich selbst herstellt nach diesem Rezept. Geschmacklich besser ist aber dieser Schokladenfondant, den ich für eine andere Torte verwendet habe. Einziger Nachteil, er ist nicht reinweiss, sondern eher creme.

      Den Modellierfondant habe ich selbst hergestellt, indem ich Fondant mit etwas CMC vernetzt habe. Schau auch mal hier.

      Dann wünsche ich dir mal viel Spaß beim backen! Machst du eigentlich auch eine Sachertorte oder eine andere Torte?

      LG Stephi

  5. Hallo Stephi,

    vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort.

    Mein Mann liebt Sachertorte daher werde ich die auch machen.

    Werde also morgen beginnen die Schuhe zu machen. Muss nur mal sehen wo ich morgen Pastenfarbe herbekomme. Meinst du ich sollte morgen auch schon die Schleife und die Würfel machen? Die mache ich ja auch aus dem Modelierfondant, oder? Beim Modelierfondant hast du leider keinen Link vom Rezept geschickt. Der Schokoladenfondant klingt besser, den werde ich machen. Habe auf der Seite das passende Rezept für Modelierschokolade gefunden. http://ofenkieker.de/grundrezepte/dekoration/modellierschokolade/ Meinst du ich kann daraus Schuhe, Würfel und Schleife erstellen?

    Tut mir Leid für die ganzen Fragen.
    Danke im Voraus!

    • Oh…hab den Link unten zum Modellierfondant korrigiert. Da ging wohl was schief

      Pastenfarbe gibt’s in jedem größeren, gut sortierten Supermarkt…Rewe ist da ne ganz gute Adresse. Die haben das oft.

      Modellierschokolade für die Schuhe geht glaube ich nicht. Ich denke das wird nicht fest genug…habe selbst damit aber noch nicht gearbeitet, daher kann ich dir keine qualifizierte Auskunft geben. Falls du es ausprobierst kannst du ja mal berichten wie es geworden ist. Geschmacklich ist es bestimmt besser als Fondant…wirklich lecker ist Fondant ja eigentlich nicht, aber was tut man nicht alles für die Optik

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